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Imperiales Landungsschiff Details




TAKTISCHE DATEN
Geschwindigkeit:
alt
Manövrierfähigkeit:
alt
Schilde/Panzerung:
alt
Nahkampf:
alt
Distanzgefechte:
alt
Zielerfassung:
alt
Waffen:
alt
Lenkraketen, Impuls-Laser Kanone, Repitiergeschütz, TV-Rakete












Soro Suub Imperial Dropship

Ein Mannschaftstransporter, dazu konzipiert auf Assault Maps, zwecks Infiltration und Sabotage, einen Stoßtrupp im feindlichen Großkampfschiff abzusetzen.

Das Dropship ist sehr langsam und schwerfällig aber an Feuerkraft kaum zu überbieten. Es bietet vier Personen Platz. Der Pilot hat Zugriff auf ein Raketenmagazin mit zwölf Lenkraketen, die als Schwarm abgefeuert werden können. Wehe dem Jägerpiloten, der sich in einem solchen Schwarm verfängt!
Die Nachladerate ist höher als bei einem TIE Interceptor, daher steht dem Piloten die Raketenoption fast permanent zur Verfügung.
Die Impuls-Laser werden in Salven abgeschossen und vernichten einen Raumjäger mit nur einem Treffer!
Allerdings ist es Raketenangriffen schutzlos ausgeliefert, da es ihnen nicht ausweichen kann.

Der Co-Pilot darf sich an die Steuerung der TV-Rakete setzen und damit für so manche Überraschung sorgen.

Der Bordschütze bedient das nach hinten ausgerichtete Repitiergeschütz, das um 180° geschwenkt werden kann und somit den gesamten Heckbereich des Dropships abdeckt.

Der vierte im Bunde darf sich zurücklehnen und den Flug genießen.

Das Dropship ist extrem schwer zu zerstören. Besonders dann, wenn es mit erfahrenen Spielern besetzt ist.
Wenn überhaupt, dann ist ein Y-Wing die geeignetste Gegenmaßnahme. Zwei bis drei Bombentreffer sorgen dafür, dass so mancher Pilot im Spiel aufatmen kann. Allerdings müssen diese erst einmal ins Ziel gebracht werden. Der beste Anflugwinkel beträgt 90° von unten relativ zum Dropship. Dabei sollte man die Zielerfassungsbereiche der Bugraketen und des Heckgeschützes unbedingt meiden.

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